2001 beschloss die BLS Lötschbergbahn AG, zehn Traxx-Lokomotiven für den grenzüberschreitenden Güterverkehr zu bestellen. Die Lokomotiven der BLS Cargo mit der Schweizer Bezeichnung Re 485 sind technisch identisch mit der Baureihe Re 482 von SBB Cargo und den Maschinen der Baureihe 185 von DB Cargo mit zusätzlichem Schweiz-Paket. Mit der Auslieferung zwischen Dezember 2002 und Mitte 2003 wurden die verbliebenen Ae 4/4 ausgemustert. Die neuen Maschinen werden vor allem vor Transitgüterzügen von und nach Deutschland eingesetzt.
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Wagenset mit zwei 4-achsigen Kesselwagen, Gattung Zans, der GATX. Der vierachsige Kesselwagen mit einem Fassungsvermögen von 95 m³ ist beim Vorbild für den Transport von hellen Erdölprodukten (Kerosin, Benzin, Diesel, Heizöl) und flüssigen Chemikalien im Einsatz. Typisch für diesen Wagentyp ist das abgesenkte Laufgitter am Übergang zur Ladeluken-Begehung.
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Mit fast 4.000 produzierten Exemplaren ging die preussische P 8, später eingereiht als Baureihe 38, als eine der zahlenmässig stärksten Dampflokomotiven überhaupt in die Geschichte ein. Nach den Wirren der beiden Weltkriege waren sie nahezu bei allen europäischen Bahnverwaltungen im Einsatz. In Österreich verblieben letztendlich fünf Lokomotiven und bildeten die ÖBB-Reihe 638.
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Mitte der 1960er Jahre wurde von den ÖBB eine neue Diesellokomotivreihe in Auftrag gegeben, um die Dampflokomotiven der Reihen 52, 77 und 93 zu ersetzen. Nach einigen Prototypen wurde von den Jenbacher Werken die Reihe 2043 mit einem 1.500 PS leistenden Zweitakt-Dieselmotor geliefert. Ursprünglich war sie für 100 km/h zugelassen, später für 110. Mit 17 t Achsdruck war sie auch für den Einsatz auf Nebenbahnen geeignet.
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Aus den Erfahrungen mit den Baureihen 130 und 131 wurde die Konstruktion der Baureihe 132 abgeleitet. Von der optimierten Lokomotive mit elektrischer Heizeinrichtung beschaffte die DR 709 Maschinen von der Lokomotivfabrik Woroschilowgrad aus der Sowjetunion. Die Höchstgeschwindigkeit wurde auf 120 km/h festgelegt, die Leistung der vielseitig verwendbaren Maschine betrug 3.000 PS.
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Sie waren normale Serienloks, trotzdem wurden sie behütet wie ein Staatsschatz – die Regierungsloks der DDR. Das Heimat-Bw der drei Regierungsloks war das Bw Lichtenberg und dies gehörte als Einsatzstelle nach 1970 zum Bw Ostbahnhof. Was nicht so bekannt war, ist, dass es eine weitere V180 / BR 118 im Regierungseinsatz gab. Die 118 514 galt als Reservelok und versah ihren Dienst in verschiedenen Bw's im Berliner Raum und wurde nur in Notfällen als Regierungslok eingesetzt. Bei notwendigen RAW-Aufenthalten einer der drei Stamm R-Zug Loks wurde die 118 514 aus dem normalen Plandienst zur R-Zug Brigade abkommandiert.
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Bestehend aus einem 3-achsigen Reko-Traglastwagen, Gattung Bagtre, einem 2-achsigen Reko-Sitzwagen, Gattung Baage, und einem gedeckten Güterwagen mit Bremserbühne, Gattung Gms.
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Die Donau Elektronik 325-014 Litze ist eine hochwertige Kabelleitung, die sich durch ihre flexible und langlebige Bauweise auszeichnet. Mit einem Querschnitt von 3 x 0,25 mm² eignet sich dieses Kabel ideal für verschiedene Anwendungen in der Elektronik und im Modellbau. Die Litze ist in den Farben Rot, Schwarz und Grün erhältlich und bietet eine ausgezeichnete Sichtbarkeit, was die Installation und Handhabung erleichtert. Die Kunststoffisolierung sorgt für eine zuverlässige Sicherheit und schützt die Adern vor äusseren Einflüssen. Mit einer Länge von 5 Metern bietet dieses Kabel ausreichend Spielraum für verschiedene Projekte und Anwendungen. Es ist besonders geeignet für den Einsatz mit ROCO-Systemen, was es zu einer praktischen Wahl für Modellbahnliebhaber macht. - Flexible und langlebige Bauweise - Kunststoffisolierung für zuverlässige Sicherheit - Geeignet für den Einsatz mit ROCO-Systemen.
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