Ein seltenes historisches Handgeschriebenes Gedicht. Wilhelm Hauff (1802 - 1827), um 1820. - auf 2 Seiten (1 Blatt). Dich bereitet ein Lied, du freudenvolle Sonne.
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Das Blatt stammt wohl aus der Zeit um 1800 bis 1850 und ist ca. 17 cm hoch und 21 cm breit. Der Text lautet (ungefähr): "Sey gerecht gegen Jedermann; gib auch wenn du geschwind schreibst, dem U seinen Strich, und dem I seinen Punkt.
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Ort des Briefpapiers: Kopfzeile"Soldatenheim [Ort schwer leserlich]". Motiv „Gutach im Schwarzwald“ nach Wilhelm Hasemann. Künstlerischer Bezug: Die Zeichnung orientiert sich sichtlich an den Werken des berühmten Schwarzwald-MalersWilhelm Hasemann (Gutacher Malerkolonie) und fängt die idyllische, sehnsuchtsvolle Stimmung der Heimat perfekt ein.
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Mit Einträgen von Anton Sattler 'Stammbuchzeichnung von Anton Sattler für seine Schwester Marianne 1842', Johannes Laepple aus Flacht (Künstler; 1815-1860), J.v. Jankowsky aus Wien, Charlotte Renz, F.C. Renz 'K. Forstgehilfe', dessen Stammbuchblatt er verso noch bezeichnet hat 'Erinnerungen: An die Frage: Wo kommst denn du rein?! An deine Malereien im Schloß. An die Hosen in der Erolzheimer Scheißstatt. Denkst Du Daran!'.- Die letzten 6 Blätter in verschiedenen kleineren Formaten.
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Um 1820 Rätselgedicht von Friedrich Schiller. Der Text besteht aus einem Rätselgedicht von Friedrich Schiller aus Turandot und lautet (ungefähr) Das Blatt stammt wohl aus der Zeit um 1800 bis 1850 und ist ca. 17 cm hoch und 21 cm breit.
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Originales, handgeschriebenes Buch, Bäcker Innung zu Leutersdorf, 1885 - 1917. Das Buch ist vollbeschrieben, und hat ca. 150 - 200 Seiten. Buchformat: 23 cm x 34 cm.
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Unten rechts mit Notiz: Salmhofer Wien. Franz Salmhofer. Nach Recherche schreiben wir diese Handschrift tatsächlich dem Komponisten. Handschriftliche Noten- und Textzeilen mit persönlicher Widmung.
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