Der Fischer Montagemörtel 360 S ist ein 2K-Injektionssystem auf Vinylesterbasis. Harz und Härter werden erst beim Auspressen aus dem Statikmischer vermischt und aktiviert. Angebrochene Kartuschen können mit einem neuen Statikmischer wiederverwendet werden. Das Hybrid-System bietet mit zugelassenen Systemkomponenten wie Ankerstangen FIS A, Innengewindeankern und Injektions-Ankerhülsen für Befestigungen in Beton und Mauerwerk viele Anwendungsmöglichkeiten im Innen- und Aussenbereich. Vorteile: Der FIS VL ist für den Einsatz in gerissenem Beton und Mauerwerk zugelassen und erreicht dort eine hohe Tragfähigkeit. Der Injektionsmörtel auf Basis von Vinylesterharz ermöglicht in Beton die Verankerung im wassergefüllten Bohrloch und sorgt so für zügigen Arbeitsfortschritt. Die Temperaturbeständigkeit des Injektionsmörtels FIS VL von -40 °C bis +120 °C ermöglicht ein solides Lastniveau auch bei hohen Temperaturanforderungen und erhöht somit die Flexibilität bei der Verarbeitung. Anwendungen: Stahlbaukonstruktionen, Holzbaukonstruktionen, Geländer, Fassaden, Treppen, Stahlkonsolen, Maschinen, Masten, Markisen, Vordächer, Tore, Konsolen, Rohrleitungen, Gitter, Satellitenantennen. Baustoffe: Zugelassen für Verankerungen in: Beton C20/25 bis C50/60, gerissen, Hohlblock aus Leichtbeton, Hochlochziegel, Kalksand-Lochstein, Kalksand-Vollstein, Vollziegel, Bewehrungsanschlüsse, Porenbeton. Auch geeignet für: Beton C12/15, Hohlblock aus Beton. Funktionsweise: Der FIS VL ist ein 2K-Injektionsmörtel auf Vinylester-Basis. Harz und Härter sind in zwei getrennten Kammern gelagert und werden erst beim Auspressen im Statikmischer vermischt und aktiviert. Der Mörtel wird vom Bohrlochgrund her blasenfrei injiziert. Der Mörtel verklebt das Befestigungselement vollflächig mit der Bohrlochwand und dichtet das Bohrloch ab. Die 410 ml Koaxialkartuschen können mit dem Fischer Auspressgerät FIS AC einfach verarbeitet werden. Angebrochene Kartuschen können durch Statikmischerwechsel wiederverwendet werden.
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